• Physiotherapie für Sporthunde

    Was genau verbirgt sich hinter den Bezeichnungen "warm up" und "cool down"?

    Warum ist das eigentlich wichtig?

    Wie spielen Knochen, Gelenke und Muskeln zusammen?

    Was passiert da im Hundekörper?

    Diese Fragen und noch viel mehr beantworte ich euch im theoretischen Teil.

     

    Im praktischen Teil lernt ihr Alternativen kennen zum langweiligen "warmlaufen".

    Aufwärmspielchen mit Spaßfaktor, Dehnungen einzelner Muskelgruppen, Dogtricks, isometrische Übungen, Cavaletti, Wackelbretter, Trampolin, Physiobälle sowie einfache Massagebehandlungen machen euren Hund fit für den Hundesport.

  • Wer rastet der rostet – Hundesenioren im Sport

    Im theoretischen Teil unterhalten wir uns über das "Altern" im Hundekörper.  Was gilt es bei unseren grauen Schnauzen besonders zu beachten und welche

    Krankheitsbilder treten nun verstärkt zu Tage? Können Hunde mit speziellen orthopädischen Krank-heitsbildern überhaupt noch sportlich eingesetzt werden?

    Das "Höher und Schneller" wird nach und nach ersetzt durch ein langsameres und konzentrierteres Arbeiten an den Geräten.

    Das Aufwärmen, Dehnen und isometrische Muskel-
    übungen nehmen immer mehr Raum ein im Training.

    Hier zeige ich euch spezielle Übungen zum Muskel-
    erhalt und Muskelaufbau.

    Zusätzliche Hilfsmittel wie Autorampen, sollten langsam aufgebaut und trainiert werden.

    Wie können vorhandene Geräte aus dem THS/ Agi sinnvoll für Senioren umfunktioniert und ergänzt werden?

    Die Umstellung vom aktiven Sporthund zum gediege-
    nen Hundesenior sollte langsam und behutsam erfolgen.

  • Massage – viel mehr als nur Wellness

    Die Massage ist eine manuelle Einwirkung auf die
    Haut, das Gewebe und die Muskeln. Sie dient der Schmerzlinderung, erwärmt und durchblutet das Gewebe, löst Verklebungen und Verspannungen und wirkt körperlich wie seelisch. In diesem Seminar

    erfahrt ihr sehr viel wissenswertes zur Anatomie des Bewegungsapparates, erlernt den Ablauf einer
    Massage und  die dazugehörigen Massagegriffe.
    Ebenso erlernt ihr, was es bei Dehnungen zu beachten gilt, wie man eine Wärmebehandlung durchführt, Schmerz erkennt und bei welchen Krankheitsbildern eine Massage kontraindiziert ist.

     

    Der Körper eurer Hunde wird euch vertraut und kleine Veränderungen werden frühzeitig erkannt.

    Vertrauen und Bindung werden gestärkt.

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